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Sebastian Fitzek im Gespräch (2)

Gepostet von 13thstreet.de

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Ähnliches verlangt der Film daher auch von den Zuschauern. Jeder Leser hat seine eigenen Bilder und Phantasien im Kopf. Ob er diese exakt umgesetzt findet, ist fraglich. Jedoch wartet der Film mit einer Überraschung auf – nämlich einer neuen Interpretation der Geschichte. Zumal der Film einige Fragen beantwortet, die Sebastian Fitzek im Roman noch offen gelassen hat.

Kein Fan des gedruckten Psychothrillers muss jedoch fürchten, in Zukunft keine neuen Werke seines Lieblingsautors in den Regalen der Buchhandlungen zu finden. Trotz des Ausflugs ins Filmgeschäft, möchte Sebastian Fitzek grundsätzlich weiterhin Herr seiner Geschichten bleiben. Und das ist beim Schreiben einfacher, als mit einem Filmteam im Hintergrund.

Gerade die Arbeit mit dem Regisseur, der gleichzeitig ein Freund Sebastian Fitzeks ist, war eines der Highlights des Drehs. Sicher wird Kritik offener geäußert, wenn man den anderen gut kennt, und so flogen schon einmal die Fetzen am Set. Die Produktion hat durch die Freundschaft jedoch gewonnen, durch die Offenheit zwischen Autor und Regisseur, konnte sich der Film kompromissloser entwickeln, als es sonst der Fall gewesen wäre. Zsolt Bács war es auch, der Sebastian Fitzek zu dem Projekt überredet hatte und dem wichtige Investoren wie Heinz Lochmann vom "drei-freunde"-Filmverleih sowie die Idee, den Film für den internationalen Markt und mit bilingualen Darstellern zu drehen, zu verdanken sind.

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