Black Hawk Down

Es ist das Jahr 1993, der Bürgerkrieg in Somalia tobt und die Lage im Land
verschlechtert sich rapide. US-Truppen machen Jagd auf den Warlord
Aidid. Eine Gruppe von Rangern und Mitglieder der Delta Force soll in einer
Blitzaktion mehrere seiner Offiziere festnehmen. Da die Operation weniger
als eine Stunde dauern soll, verzichten die Soldaten auf Nachtsichtgeräte,
Wasser und zusätzliche Munition.
Zu Beginn läuft alles nach Plan, doch plötzlich werden zwei Black
Hawk-Hubschrauber abgeschossen und das Hauptquartier erhält die
Nachricht: "Black Hawk Down"! Die Soldaten, die sich zur Rettung der
Verwundeten aufmachen, sehen sich einer überraschend starken Miliz
gegenüber und werden zu Gefangenen im Labyrinth von Mogadischu.

Film-Guide

Black Hawk Down

Sonntag, 19. September 2010 um 22.20 Uhr

Action, USA, 2001, 02:18h
Originaltitel: Black Hawk Down
Regie: Ridley Scott
Darsteller: Eric Bana, Tom Sizemore, Ewan McGregor, Josh Hartnett

Empfohlen ab 16 Jahren

Über den Regisseur Ridley Scott

Ridley Scott wurde 1937 in South Shields, England geboren. Er studierte Grafikdesign am Royal College of Art in London und arbeitete als Werbefilmer.

Scotts erste größere Regiearbeit - "Die Duellisten" - wurde gebührend von der Kritik gefeiert. Das ermöglichte ihm die Realisierung des Klassikers "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt". Er inszenierte viele Filme u.a. die Philip K. Dick-Verfilmung "Der Blade Runner" mit Harrison Ford, "Black Rain" mit Michael Douglas, "Thelma & Louise" - seine erste Oscarnominierung - mit Susan Sarandon und Geena Davis und "1492 - Die Eroberung des Paradieses" mit Gérard Depardieu. Einen schier unglaublichen Erfolg verbuchte er mit dem Monumentalfilm "Gladiator" mit Russel Crowe. Es folgten u.a. "Hannibal" mit Anthony Hopkins, "Black Hawk Down" und "American Gangster" mit Denzel Washington.

Scott gilt als einer der einflussreichsten Regisseure unserer Zeit. Durch diverse Klassiker  hat er die Erzählweisen moderner Filmgenres nachhaltig geprägt. Besonders hervorzuheben ist hierbei die futuristisch, wie auch düstere Ästhetik von "Blade Runner", welche die Blaupause für Cyberpunk darstellt. 2003 wurde er infolge seiner Verdienste um die Kunst von der englischen Königin zum Ritter geschlagen und darf sich seither Sir Ridley Scott nennen.