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Prost Mortem - Die letzte Runde: Interview mit Doris Kunstmann

In "Prost Mortem - Die letzte Runde" spielt Doris Kunstmann die resolute Wirtin Gitti Säger. Doch wie lief die Zusammenarbeit mit Regiesseur Michael Podogil ab und was wurde eigentlich hinter den Kulissen getrunken? Diese und weitere Antworten erhaltet ihr in dem Interview mit ihr.

Wie sind Sie zu "Prost Mortem" gestoßen?
Ich wurde gefunden! Michael Podogil hat mich im Internet entdeckt! Daraufhin hat er meine Agentur kontaktiert und ein paar Tage später haben wir uns in Wien getroffen. Wir waren beide voneinander begeistert und haben ziemlich schnell einen Vertrag unterschrieben.

Warum ist sich Gitti so sicher, dass Werner umgebracht wurde?
Gitti kannte ihren Werner sehr genau und wusste, dass er sie niemals freiwillig alleine gelassen hätte. Werner war ja sehr krank und umso mehr wollten sie jetzt nur glücklich sein und die ihnen noch verbliebene Zeit gemeinsam genießen.

Wie verlief die Zusammenarbeit mit Michael Podogil?
Es war eine sehr schöne, intensive, aber auch sehr anstrengende Zeit. Der erfrischende Enthusiasmus von Michael und seinem ganzen Team hat mich begeistert und fasziniert. Es war eine wunderbare Arbeit.

Womit stoßen Sie in der letzten Runde an?
Es war der Schnaps, den Werner und Gitti immer trinken.

Schaut euch außerdem an was Doris Kunstmann über ihren Charakter Gitti zu erzählen hat:

Hier erfährst du noch mehr über die Charaktere.

Deutsch-österreichischer Kneipenflair trifft auf kriminelle Machenschaften: Ab 9. Oktober 2019 zeigt 13th Street seine neueste eigenproduzierte Crime-Serie "Prost Mortem – Die letzte Runde" als Weltpremiere.

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