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Prost Mortem - Die letzte Runde: Interview mit Werner Prinz

In Prost Mortem - Die letzte Runde spielt Werner Prinz den Mann von Gitti und der tot aufgefunden wird. Doch wie lief die Zusammenarbeit mit Regiesseur Michael Podogil ab und was wurde eigentlich hinter den Kulissen getrunken? Diese und weitere Antworten erhaltet ihr in dem Interview mit ihm.

Wie sind Sie zu "Prost Mortem" gestoßen? Was hat Sie an der Rolle gereizt?
Drehbuch gelesen. Begeistert. Langes Gespräch mit Regisseur gab großen Konsens meine Rolle betreffend. Nachdem ich erfahren hatte, wer die anderen Darsteller waren, stand für mich fest, diese Rolle sollte, bzw. musste ich unbedingt spielen. Noch dazu, wo so ein junges, dynamisches Team mich alten Haudegen dabeihaben wollte.

Ist es denkbar, dass Ihre Figur sich tatsächlich das Leben genommen hat?
Der exzellenten Dramaturgie des Drehbuchs folgend, wäre natürlich jede Variante möglich. 

Beisl, Boazn, Büdchen: Welcher Kneipentyp sind Sie? 
Ich bin seit meiner Studentenzeit ein eingefleischter Beisltyp.

Wie verlief die Zusammenarbeit mit Michael Podogil?
Vom ersten Kennenlernen bis zum letzten Drehtag hervorragend. Er ist ein Regisseur, der auch unter großem Zeitdruck für eine Frage ein offenes Ohr hat. Eine Tatsache, die für einen Schauspieler, der ja immer auf der Suche nach der Figur ist, ganz wunderbar ist.

Womit stoßen Sie in der letzten Runde an?
Mit Schnaps.

Schau dir an, wie Werner Prinz die Zusammenarbeit mit den jüngeren Kollegn am Set gefallen hat:

Hier erfährst du noch mehr über die Charaktere.

Deutsch-österreichischer Kneipenflair trifft auf kriminelle Machenschaften: Ab 9. Oktober 2019 zeigt 13th Street seine neueste eigenproduzierte Crime-Serie Prost Mortem – Die letze Runde als Weltpremiere.

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