"Der sechste Akt"

Die Story von "Der sechste Akt"

Männliche Akte mit Tierköpfen, die lebensechter aussehen, als alles jemals zuvor. Mit solchen Skulpturen beeindruckt Susanne Mey die gesamte Kunstwelt, darunter auch den Kritiker Gregor Grand. Das große Geheimnis dieser zutiefst faszinierenden Objekte ist ihre Entstehung. Grand will es lüften, um zu verstehen, was ihn so erregt: Die Künstlerin, ihr Werk oder ihre Zurückgezogenheit.

Über Uwe Ochsenknecht

Uwe Ochsenknecht wurde am 7. Januar 1956 als Sohn eines Feinmechanikers und einer Hausfrau in Mannheim geboren. Bereits als Zehnjähriger entdeckte er die Bühne für sich und sang in einem Opernchor. Seine wachsende Begeisterung für Theater und Musik führten zum stetigen Abfall der schulischen Leistungen und Uwe Ochsenknecht musste das Gymnasium kurz vor dem Abitur verlassen. Im Alter von 17 Jahren absolvierte er die Aufnahmeprüfung an der Bochumer Schauspielschule. Nach dem erfolgreichen Abschluss spielte er am Nationaltheater Mannheim und dem Schauspielhaus Bochum. 1977 hatte Uwe Ochsenknecht seine erste TV-Rolle und nur ein Jahr später folgte eine Nebenrolle im Hollywood-Film „Lawinenexpress”. Sein endgültiger Durchbruch erfolgte durch Filme wie „Das Boot” (1981), „Männer” (1985) und „Schtonk” (1986). Für „Männer” erhielt er den Bundesfilmpreis in Gold. Ein weiterer Doris Dörrie-Film brachte ihm im Jahr 2000 die Auszeichnung durch den Bayerischen Filmpreis als Bester Darsteller in „Erleuchtung garantiert”. Es folgten Rollen in der Krimi-Serie „Tatort”, Eric Tills „Luther” (2003) und „Bluthochzeit” (2005) an der Seite von Armin Rohde. Neben seinem Engagement für Film und Fernsehen blieb Uwe Ochsenknecht der Bühne treu. Er spielte an zahlreichen deutschen Theatern. 1992 brachte er außerdem mit „Ochsenknecht” sein ersters Musikalbum auf den Markt, das beinahe Gold-Status erlangte.

Über die Autorin Nina George

Am 30. August 1973 wurde Nina George in Bielefeld geboren. Heute lebt die Krimiautorin und Journalistin in Hamburg. Sie gilt als Autodidaktin: Ohne Abitur, aber mit Leidenschaft erprobte sie sich in unterschiedlichsten Berufen. Im Alter von 19 Jahren wurde sie Redakteurin der deutschen Penthouse, arbeitete danach unter anderem für das Hamburger Abendblatt (hier hat sie nun die Kolumne "Verliebt in Hamburg"), Allegra, TV Movie und Cosmopolitan. In ihren zahllosen Artikeln und zwölf Büchern dreht sich alles um Männer, Frauen, Sex, Workaholics. Ihre größten Bucherfolge hat sie mit Sexratgebern, die sie unter dem Pseudonym Anne West veröffentlicht hat. Die Workaholicerin glaubt an Universumsbestellungen für Parkplätze, die psychologische Wirkung italienischer Küche und den Ausgleich von TaiChi Chuan. Erschienen sind unter dem Namen Nina George unter anderem: „Der Weg der Kriegerin” (2003), „Kein Sex, kein Bier und jede Menge Tote” (2000), „Der Sprachschatz der Männer” (2005) und „Bube Dame Karo Tod” (2004). Als Anne West hatte sie großen Erfolg unter anderem mit: „Der Venus-Effekt” (2006), „Erste Hilfe für Verliebte” (2005), „Warum Männer so schnell kommen und Frauen nur so tun als ob” (2004), „Schmutzige Geschichten” (2004) und „Sag Luder zu mir” (2003). Im Februar 2007 erscheint ihr Werk: „Das Handbuch für Sexgöttinnen”.

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