"Die Krähenschar des Claudius"

Die Story von "Die Krähenschar des Claudius"

Ein Mörder im posttraumatischen Stress. Sven ist immer und in allem besser gewesen, deswegen musste er sterben. Ein falsches Alibi hat sich der Mörder schnell beschafft, doch dann greift der Tod abermals in diese Geschichte ein...

Über Hugo Egon Balder

Hugo Egon Balder, 1950 in Berlin geboren, begann schon im Alter von 17 Jahren seine Bühnen-Karriere mit der Gründung der Rockband „Birth Control”. Bis 1973 verdiente er sich seinen Lebensunterhalt ausschließlich als Schlagzeuger, Komponist, Texter und Arrangeur. Seine Theaterlaufbahn brachte Hugo Egon Balder nach kurzem Grafik- und Kunststudium mit einer dreijährigen Ausbildung an der Schauspielschule Else Bongers ins Rollen. Von 1973 bis 1979 spielte der Berliner verschiedene Rollen am Schiller-Theater und brachte ab 1974 sein Kabarettprogramm „Musikalischer Kitsch” auf die Bühne. Von 1985 bis 1988 gehörte er neben Harald Schmidt zu Lore und Kay Lorentz’ „Kom(m)ödchen”-Ensemble in Düsseldorf. Bis 1990 moderierte das Multitalent bei Radio Luxemburg diverse Radio-Shows und spielte in einigen Kinofilmen, wie „Pfingstausflug” (1978) oder „Die wahre Geschichte von Männern und Frauen” (1991) mit. Balders erste TV-Unterhaltungsshow „Vorsicht Musik” wurde vom ZDF ausgestrahlt. Daraufhin folgten die „Rückshow” (ZDF), „Alles Nichts Oder” (RTL) mit Hella von Sinnen, „Tutti Frutti” (RTL) und „Witzwelle” (RTL). Neben seiner Tätigkeit als Executive Producer von „RTL Samstag Nacht” und „Happiness” ist Hugo Egon Balder vor allem mit seiner seit 2003 auf Sat.1 laufenden Show „Genial daneben!” äußerst erfolgreich.

Über den Autor Horst Bosetzky (-ky)

Auf die Welt kam Horst Bosetzky am 1. Februar 1931 in Berlin. 1971 wurde sein erster Kriminalroman veröffentlicht, von 1973 bis 2000 war Bosetzky Professor für Soziologie. Das schlug sich auch in seinen Büchern nieder: Bosetzkys Romane waren stilbildend für ein neues und in den 70er Jahren sehr beliebtes Genre: den Sozio-Krimi. Der Mann hinter den Geschichten blieb dabei lange Zeit verborgen: Bosetzky publizierte unter dem Kürzel „-ky”. Seine Identität lüftete er erst nach Jahren des Erfolgs. Mit „Einer von uns beiden“ (1972) wurde schon seine zweite Veröffentlichung fürs Fernsehen verfilmt. Ein besonderer Erfolg war „Kein Reihenhaus für Robin Hood“ von 1979: Für ihn gab es den Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman, eine Verfilmung folgte, bei deren Premiere Bosetzky die jahrelangen Spekulationen um die Identität von –ky beendete. Neben zahllosen Krimis hat er Romane, Jugendbücher, Kinderkrimis, Satiren, Fernseh- und Hörspiele, Kurzgeschichten, aber auch Nachschlagewerke und Bücher über die Berliner Straßen- und S-Bahnen verfasst. Etliche Preise waren der Lohn, darunter der „Prix Mystère de la Critique” (1988), der „Kultur-Bär” der Berliner Zeitung (1991), der Ehren-Glauser des Syndikats (1992) und der Berliner „Krimi- Fuchs” (1995). Neuere Werke Bosetzkys sind unter anderem: „In Bramme geht die Bombe hoch” (2004), „Alle meine Mörder” (2001) und „Quetschkartoffeln und Karriere” (2000).

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