"Die letzte Patience"

Die Story von "Die letzte Patience"

Valeria ist jung, sexy, verführerisch – und verschwunden. Das konnte auch das Lösegeld in Millionenhöhe nicht ändern, das ihre schwerreiche Mutter bezahlt hat. Doch wo ist sie? Und was ist in der schmucken Waldhütte passiert? Ist Gärtner Georg wirklich unschuldig? Und was hat Freddie vom Fuhrpark mit alldem zu tun?

Über Leon Boden

Leon Boden, eigentlich Dietrich Georg Boden, wurde am 14. Juli 1958 in Kiel geboren. Er studierte am Salzburger Mozarteum Schauspiel und Regie und schloss mit einem Diplom im Fach Gesang ab. Danach sammelte das junge Talent Bühnenerfahrung an Theatern in Salzburg, Graz, Bremen und bei den Berliner Kammerspielen. Seine Wandlungsfähigkeit brachte ihm Rollen in verschiedensten Theaterproduktionen ein: von Shakespeare über Tucholsky bis hin zu modernen Stücken. Anfang der 90er Jahre übernahm Leon Boden erstmals Fernsehrollen. Auf „Freunde fürs Leben” (1992-1994) folgten „Benzin im Blut” (1999), „Die rote Meile” (1999), „Die Wache” (2002-2003) und schließlich „Hinter Gittern – Der Frauenknast” (ab 2004). Einem breiten Publikum bekannt wurde er vor allem durch Fernsehfilme wie „Das Miststück” (1998), „Latin Lover” oder „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann” (beide 1999). Auch auf der Kinoleinwand präsentierte der Schauspieler sein Können, so zum Beispiel in „Equilibrium” (2000) und in „Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis” (2002). Doch damit nicht genug: Multitalent Boden gab neben seinem schauspielerischen Schaffen 1996 mit „Weibsbilder” sein Regiedebüt. Außerdem ist Leon Boden ein gefragter Synchronsprecher, so ist er etwa die deutsche Synchronstimme von Denzel Washington und lieh auch dessen US-Kollegen Will Smith, Ted Danson, Samuel L. Jackson, Laurence Fishburne oder James Belushi seine Stimme.

Über die Autorin Petra Hammesfahr

Schon als Kind erzählte Petra Hammesfahr, geboren am 10. Mai 1951 in Immenrath, mit Leidenschaft gruselige Geschichten, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern. Deshalb wurde ihr sogar das Lesen verboten und ein aus der Schulbücherei entliehenes Buch verbrannt. Doch das konnte Petra Hammesfahr nicht aufhalten. Nach einer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau verließ die Autorin aus Passion mit 17 Jahren ihr Elternhaus, heiratete und schrieb ihren ersten Roman – auf Kassenbons, Briefumschlägen, den Rückseiten von Werbesendungen und ähnlichem. Erst 1980, inzwischen in zweiter Ehe verheiratet, zum dritten Mal Mutter geworden und endlich im Besitz einer Schreibmaschine, schrieb sie täglich bis zu acht Stunden. Nebenher studierte sie Psychologie, Medizin, Gerichtsmedizin und Kriminalpsychologie. 1989 druckte das Magazin „Playboy” die Kurzgeschichte „Sallys Schutzengel”. Darauf folgten schnell weitere Geschichten in Anthologien und Zeitschriften. 1990 erschien ihr erstes Taschenbuch, 1991 das erste Hardcover. Inzwischen hat sie 24 Romane veröffentlicht, vier davon wurden sogar verfilmt. Erfolg hat Hammesfahr auch mit Drehbüchern, unter anderem für die ARD-Serie „Der Fahnder”, den Thriller „Post Mortem” (RTL) sowie für die Verfilmung ihres Romans „Der stille Herr Genardy”. Für den Roman „Der gläserne Himmel” erhielt sie 1995 den Rheinischen Literaturpreis der Stadt Siegburg, für „Die Mutter” 2000 den Frauenkrimipreis der Landeshauptstadt Wiesbaden und für den Roman „Meineid” 2002 den Burgdorfer Krimipreis. 2001 wurde sie mit dem Kulturpreis des Erftkreises geehrt. Ihre Bücher wurden in 17 Sprachen übersetzt.

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