"Ein kleines Problem"

Die Story von "Ein kleines Problem"

Ein Profikiller in Not: Bisher zufrieden mit seinem Job, den er niemals hinterfragt hat, sieht er sich überraschend mit existentiellen Fragen konfrontiert. Im Umschlag für seinen neuen Auftrag stecken Fotos und Daten einer ihm nur allzu bekannten Person…

Über Steffen Wink

Steffen Wink, seit Jahren ein beliebtes Gesicht in Deutschlands Schauspiellandschaft, absolvierte seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule der Künste in Berlin. Auf der Bühne stand Steffen Wink am Schauspielhaus in Frankfurt am Main und am Münchner Residenztheater, wo er u.a. in Aufführungen der Shakespeare-Klassiker „Romeo und Julia” und „Was Ihr wollt” zu sehen war. Einen Namen gemacht hat sich Wink, 1967 in Pirmasens geboren, vor allem mit Rollen in Filmen wie Doris Dörries Komödie „Bin ich schön? ” (1998) oder Thomas Jahns „Kai Rabe gegen die Vatikankiller” (1998) und im TV als jugendlicher Partner von Götz Georges „Schimanski”. Doch schon davor - seit Beginn der 90er Jahre - hat Wink mit namhaften Regisseuren wie Bernd Schadewald („Schicksalsspiel”, 1993), Peter Timm („Einfach nur Liebe”, 1995) oder Vivian Naefe („Zaubergirl”, 1995) gearbeitet. Fernsehzuschauern ist er zudem durch zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „Der Partner”, „Der Alte”, „Der Bulle von Tölz” oder „Sophie - Schlauer als die Polizei” ein Begriff. 1997 war der 39-jährige im ersten Kinofilm der Augsburger Puppenkiste „Die Story von Monty Spinnerratz” zu sehen. Weitere Filme mit Steffen Wink waren etwa 2001 Thomas Jahns Gaunerkomödie „Auf Herz und Nieren”, im Jahr 2000 der TV-Mehrteiler „Les Misérables - Gefangene des Schicksals” und das Fernsehspiel „Wambo” sowie 2004 der ZDF-Zweiteiler „Die Patriarchin”. Mit dem Sender 13TH STREET verbunden ist der Schauspieler durch seine Rolle an der Seite von Omar Sharif in der Serie „Großstadtschocker”. Zuletzt im Kino zu sehen war Wink in der Komödie „Barfuss” von und mit Til Schweiger. Privat spielt er Gitarre und Saxophon und geht gerne zum Drachenfliegen.

Über den Autor Akif Pirinçci

Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren und kam im Alter von neun Jahren nach Deutschland. Seinen großen Durchbruch hatte er 1989 mit dem ganz aus der Sicht einer Katze erzählten Krimi „Felidae”, der 1990 mit dem Krimipreis „Mimi” als bestes Buch ausgezeichnet und inzwischen in siebzehn Sprachen übersetzt wurde. 1994 wurde der Bestseller für das Kino adaptiert. Zusammen mit Martin Kluger schrieb Pirinçci das Drehbuch für den Trickfilm. Die Riege der Synchronsprecher war prominent besetzt: Bekannte Persönlichkeiten wie Mario Adorf, Klaus Maria Brandauer und Helge Schneider liehen den Katzen ihre Stimmen. Regie führte Michael Schaak. Seit dem überwältigendem Erfolg seines ersten Katzenkrimis hat Pirinçci die Bestsellerlisten nicht nur in Deutschland, sondern auch in England und Japan erobert. Die bisher erschienenen Romane erzielten eine Gesamtauflage von mehreren Millionen Exemplaren. Von Akif Pirinçci, der heute in Bonn lebt, sind unter anderem erschienen: Die Felidae-Romane „Francis” (1993), „Cave Cane” (1999), „Das Duell” (2002) und „Salve Roma!” (2004), sowie „Der Rumpf” (1992), „Yin” (1997), „Die Damalstür” (2001) und "Der eine ist taub, der andere ein Blinder” (2006).

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