"Hexenwerk"

Die Story von "Hexenwerk"

Bei einem Brand im Nachbarhaus kann Robert nur zwei der drei Nachbarskinder retten. Als kurze Zeit später eine mysteriöse Frau mit zerschlissenem Mantel und einem riesigen Hut auftaucht, bekommt er die Chance, Schicksal zu spielen…

Über Sissi Perlinger

Schon als Schulmädchen stand Sissi Perlinger, im Dezember 1963 in Furth im Wald geboren, in Marianne Sägebrechts einstiger Kleinkunstkneipe „Tatzelwurm“ in München auf der Bühne. Nach ihrem Abitur machte sich die Tochter eines Bühnen- und Kostümbildnerehepaars auf den Weg nach Frankreich, um sich als Straßenkünstlerin Geld für ihre Ausbildung zu verdienen Insgesamt studierte sie acht Jahre lang Schauspiel, Klassisches Ballett, Step- und Jazztanz sowie Gesang in Paris, München, Wien, New York und Los Angeles. 1985 trat Sissi Perlinger auf dem Clown-Festival in Wien unter der Regie von Marianne Sägebrecht auf. Karriere machte sie zunächst mit verschiedenen Solo- Kabarettprogrammen wie 1987 mit „Der Sissi Perlinger-Skandal“. Im gleichen Jahr hatte die extravagante Allrounderin in der Bavaria Film-Produktion „Der Fuchs“ ihren ersten TVAuftritt. Es folgten Rollen in Filmen und Serien wie der Simmel-Verfilmung „Mit den Clowns kamen die Tränen“ 1990 oder 1992 in der Fernsehserie „Lilli Lottofee“ mit Senta Berger. Im gleichen Jahr ging sie mit ihrem Soloprogramm mit Band, „Mein Herz sieht rot“, erfolgreich auf Tournee und bekam mit „Schräge Vögel“ eine eigene Show im ZDF. Zu dieser Zeit wandte sich Sissi Perlinger auch verstärkt der Arbeit vor der Kamera zu. Es folgten Rollen in „Ein Engel für Felix“, „Nur eine kleine Affäre“, „Der Bulle von Tölz“ und 1994 die Hauptrolle im Weihnachtsmehrteiler „Stella Stellaris“. 1997 wurde sie für die Verkörperung der Vera Rohleder im zweiteiligen Fernsehkrimi „Der letzte Kurier“ mit dem Grimme Preis ausgezeichnet. Das Ausnahmetalent war jedoch auch immer wieder auf der Kinoleinwand zu sehen, so wie im Jahr 2000 in der Teenie-Komödie „Harte Jungs“, 2003 in „Die Nacht der lebenden Loser“ und 2004 in der Actionkomödie „Abgefahren“ mit Felicitas Woll. Sissi Perlinger lebt zurzeit in München.

Über den Autor Wolfgang Hohlbein

Wolfgang Hohlbein, geboren 1955 in Weimar, ist der beliebteste deutschsprachige Autor auf dem Gebiet der fantastischen Unterhaltungsliteratur. Der ausgebildete Industriekaufmann ist seit 1982 hauptberuflicher Autor, und nach eigenen Angaben stolzer Besitzer von 10 Katzen, 3 Hunden, 5 Kindern und einer Frau. Hohlbein schrieb zunächst für Heftroman-Formate, wie etwa die „Zamorra“-Romane oder die „Der Hexer“-Serie. Parallel dazu begann er, Bücher zu schreiben. Als sein Fantasy-Roman „Märchenmond“, den er zusammen mit seiner Frau Heike verfasste, 1982 einen Wettbewerb des Ueberreuter-Verlages gewann, war damit ein neuer Jugendbuch-Autor geboren – und Wolfgang Hohlbeins erster von vielen Bestsellern auf diesem Gebiet. „Märchenmond“ verkaufte sich weit über 600.000 mal. Dem abenteuerlichphantastischen Genre sollte Hohlbein auch weiterhin treu bleiben. Neben Science-Fiction- und Horrorbüchern schreibt der Autor hauptsächlich Fantasy-Romane. Als seine wichtigsten literarischen Vorbilder nennt er J.R.R. Tolkien, Michael Ende, Edgar Allen Poe, Stephen King und H.P. Lovecraft. Hohlbein ist ein absoluter Vielschreiber: alleine seine „Chronik der Unsterblichen“ liegt aktuell bei Teil 8. Einige von Hohlbeins Science Fiction-Romanen wurden zu Vorlagen für TV–Mehrteiler, so etwa 2004 „Das Blut der Templer“ oder „Der Ring der Nibelungen“, die auf Pro Sieben ausgestrahlt wurden. Neben Rob MacGregor und Max McCoy gehört Wolfgang Hohlbein zu den „Indiana Jones“-Romanautoren. Insgesamt umfasst sein aktuelles Werk über 200 Bücher, nicht mitgezählt seine Kurzgeschichten und Heftromane. Mittlerweile ist Hohlbein der Repräsentant deutschsprachiger Fantasy-Literatur und Autor zahlreicher Bestseller. Um weitere Talente zu fördern, schreibt der Verlag Ueberreuter seit 1995 in unregelmäßigen Abständen den „Wolfgang-Hohlbein-Preis“ aus.

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