
Die 26jährige Anne aus Stratford heiratet den jungen Will. Sie verlangt nicht viel: Sie möchte ein ruhiges, nettes Leben führen und ihrem Mann eine gute Frau sein. Als sich dieser Traum nicht erfüllt und William Stratford verlässt, um in London mit seinen Stücken am Theater Fuß zu fassen, beschließt Anne, die Dinge auf ihre Art und Weise anzupacken...
Maria Furtwängler, im September 1966 in München geboren, ist eine der vielseitigsten Persönlichkeiten in der deutschen Schauspielsszene. Sie ist eine anerkannte Schauspielerin, als Ärztin und Charity-Lady stark im sozialen Bereich engagiert und mit dem Verleger Hubert Burda verheiratet. Schon im Alter von acht Jahren stand die Tochter der Schauspielerin Kathrin Ackermann für den Film „Zum Abschied Chrysanthemen“ vor der Kamera. Nach dem Abitur studierte Furtwängler jedoch zunächst Medizin, promovierte und praktizierte in München als Ärztin. Ihr Durchbruch als Schauspielerin kam 1986 mit ihrer Rolle an der Seite von Maria Schell in der erfolgreichen Serie „Die glückliche Familie“. Es folgten eine durchgehende Rolle in der Arzt-Serie „Hallo, Onkel Doc!“, zahlreiche Episodenrollen in Krimi-Serien wie „Der Alte“, „Siska“ oder „Der Fahnder“ sowie TV-Filme wie 1995 die Beziehungskomödie „Drei Frauen und (k)ein Mann“, 1996 die Rosamunde Pilcher-Verfilmung „Das Haus an der Küste“ sowie 1998 Barbara Woods „Herzflimmern“ an der Seite ihrer Mutter. Seit 2001 ermittelt Furtwängler außerdem als Kommissarin Charlott Lindholm in der Krimi-Reihe „Tatort“. Der Furtwängler-Tatort „Lastrumer Mischung“ wurde 2002 als erfolgreichster Fernsehfilm des Jahres mit dem Jupiter-Preis der Zeitschrift „Cinema“ ausgezeichnet. 2004 drehte sie „Mr. und Mrs. Right“. Ihre Popularität nutzt Maria Furtwängler vor allem dazu, sich für soziale Zwecke einzusetzen. Sie ist Präsidentin des Kuratoriums der Organisation „Ärzte für die Dritte Welt“, für die sie seit 1995 viermal selbst im Einsatz in Indien war. In der Stiftung „Bündnis für Kinder gegen Gewalt“ ist sie außerdem im Stiftungsvorstand. Mit ihren zwei Kindern und ihrem Mann Hubert Burda wohnt Maria Furtwängler in München.
Tanja Kinkel wurde 1969 in Bamberg, einer Stadt, der sie sich bis heute verbunden fühlt, geboren. Schon im Kindesalter fing sie an, erste Geschichten und Gedichte zu schreiben, und mit 18 Jahren gewann sie ihren ersten Preis in einem Jugendliteraturwettbewerb. 1988 begann sie ihr Studium der Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaften in München. Von da an ging es mit ihrer Karriere als Schriftstellerin steil bergauf. Mit knapp 20 Jahren konnte sie ihren ersten Roman „Wahnsinn, der das Herz zerfrisst“ bei Goldmann veröffentlichen, Stipendien und Förderaufenthalte in Deutschland, Italien und den USA folgten. Mittlerweile gehört Tanja Kinkel zu den produktivsten und erfolgreichsten Schriftstellerinnen deutscher Sprache. Unter ihren veröffentlichten Romanen befinden sich mehrere Bestseller- Erfolge und ihre Werke wurden in mehr als zwölf Sprachen veröffentlicht. Allein der Historien- Roman „Die Puppenspieler“ verkaufte sich über eine Million mal und auch „Die Löwin von Aquitanien“ und „Mondlaub“ fanden ihren Platz in den Bestseller-Listen. Der Polit-Thriller „Götterdämmerung“, ein Roman über die Gefahren der Gentechnik, ist im Gegensatz zu ihren vorigen Werken in der Gegenwart angesiedelt. Zu Recherchezwecken verbrachte sie vier Monate in den USA und sprach dort mit Menschen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen sowie mit namhaften Persönlichkeiten wie Henry Kissinger und Bill Clinton. Ihr letztes Werk ist der Roman „Venuswurf“, der im Knaur Verlag erschienen ist. Die promovierte Germanistin lebt heute in München.
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