"Ralph der Rächer"

Die Story von "Ralph der Rächer"

Ralph wohnt bei Ludwig, der ihn eines Tages bei sich aufgenommen hat. Hautnah bekommt er mit, wie sadistisch Ludwig seine Freundin Sarah behandelt. Ralph weiß noch nicht genau, was zu tun ist, eines ist jedoch sicher: Eines Tages wird Ludwig für sein Verhalten bezahlen.

Über Ursula Karven

Ursula Karven, geboren 1964 in Ulm, nahm vier Jahre Schauspielunterricht, schloss eine Gesangsausbildung ab und spricht diverse Fremdsprachen. Seit 1984 spielte Ursula Karven in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Ihr Leinwanddebüt gab sie 1984 in Niki Müllerschöns „Ein irres Feeling". Es folgten u.a. „Die Küken kommen“ (1985), „Der Schokoladenschnüffler" (Regie: Jiri Menzel), Moderationen in TV-Musik-Shows und Gastauftritte in den Fernsehserien „Derrick", „Rivalen der Rennbahn", „Blaues Blut" und „Das Erbe der Guldenburgs". Auch international kann die Schauspielerin auf zahlreiche Rollen zurückblicken: Neben Lauren Hutton spielte sie in Robert Youngs „Scandalous" (1988) sowie in „Who was that Man" mit Marisa Berenson, „Bounty" mit John Collins, „Lifeline" mit Franco Nero und „Deadly Weekend" mit Hannelore Elsner. Ursula Karven wirkte zudem 1990 in Willy Bogners Kinohit „Feuer, Eis und Dynamit" und 1991 in der „Zwei Supertypen in Miami"-Episode „Die Formel des Todes" mit Bud Spencer mit. Neben Stefanie Powers und Robert Wagner sah man sie in „Hart aber herzlich". Daneben war sie in den Serien „Ein Engel für Felix", „Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen" zu sehen. Zu Ursula Karvens Filmografie zählen u.a. auch „Tatort - Bei Auftritt Mord" (1996), „Ich schenk dir meinen Mann" mit Hannelore Elsner, die Rosamunde-Pilcher- Verfilmung "Dornen im Tal der Blumen" (beide 1998), „Feindliche Schwestern - Wenn aus Liebe Hass wird", „Vater braucht eine Frau" (beide 2001), „Familie XXL" und „Tote leben länger" (2005). Seit 1992 ist sie mit dem Filmproduzenten James Veres verheiratet. 1998 gründete Ursula Karven, die sich intensiv mit Yoga beschäftigt, mit Freundinnen Bellybutton, eine Pflege- und Modeserie für Mutter und Kind.

Über den Autor Friedrich Ani

Der Schriftsteller Friedrich Ani wurde 1959 als Sohn eines Syrers und einer Oberschlesierin im bayerischen Kochel am See geboren. Schon bevor er an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen Drehbuch studierte, schrieb er erste Hörspiele und Theaterstücke. Nach seinem Zivildienst in einem Heim für schwer erziehbare Jugendliche arbeitete Ani als Polizeireporter und Kulturjournalist und schrieb Drehbücher, u.a. für die bekannten deutschen Fernsehserien „Tatort“, „Ein Fall für zwei“ und „Faust“. Seinen ersten Kriminalroman, „Killing Giesing“, veröffentlichte Ani 1996 im Emons Verlag. Es folgten weitere Kriminalromane wie „Abknallen“, „Brennender Schnee“ sowie der Krimi „German Angst“, für den er für den Glauser-Autorenpreis nominiert wurde und 2001 den „Radio Bremen Krimi- Preis“ erhielt. Seine bekannteste Figur ist Kommissar Tabor Süden, der als Spezialist für Vermisste im Münchner Kriminaldezernat ermittelt. Diese Krimi-Serie wurde schon in mehrere
Sprachen übersetzt und bereits zweimal mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet: 2002 für „Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels“ sowie 2003 für „Süden und die Frau mit dem harten Kleid“, „Süden und das Geheimnis der Königin“ und „Süden und der Straßenbahntrinker“. Erst im Juni 2005 erschien mit „Süden und der Mann im langen schwarzen Mantel“ der zehnte Band aus dieser Reihe, der – laut Ani – auch vorerst der letzte bleiben wird, da der Krimiautor sich neuen Aufgaben widmen möchte. Ani lebt in seiner Wahlheimat München.

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