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Prost Mortem - Die letzte Runde: Interview mit Elke Winkens

In "Prost Mortem - Die letzte Runde" spielt Elke Winkens die zielstrebige Karrierefrau und jüngere Schwester von Werner. Doch wie lief die Zusammenarbeit mit Regiesseur Michael Podogil ab und was wurde eigentlich hinter den Kulissen getrunken? Diese und weitere Antworten erhaltet ihr in dem Interview mit ihr.

Wie sind Sie zu "Prost Mortem" gestoßen?
Michael Podogil hat mir die Rolle angeboten. Ich habe mir dann „Fucking Drama“ von ihm angeschaut und zugesagt, ohne die Bücher gelesen zu haben.

Warum ist Eva unschuldig?
Es ist so wie Gitti sagt, nachdem sie vier Leute zu sich ins Beisl eingeladen hat. „Einer von euch hat meinen Mann getötet und einer von euch wird heute Abend nicht nach Hause gehen.“ Eva ist Politikerin und mitten im Wahlkampf, würde sie da das Risiko eingehen und ihren Bruder töten? Und überhaupt, er ist ihr Bruder!

Beisl, Boazn, Büdchen: Welcher Kneipentyp sind Sie? 
Ich bin überhaupt kein Kneipentyp. Ich bin eine Heimkröte und esse meistens zu Hause.

Wie verlief die Zusammenarbeit mit Michael Podogil?
Michael Podogil war perfekt vorbereitet, jede Einstellung war schon vorher ohne Schauspieler geprobt. Zuerst dachte ich „oh, das wird mich einengen“, aber das Gegenteil war der Fall. Ich habe ihm restlos vertraut und mich völlig auf seine Vorstellung meiner Rolle eingelassen.

Womit stoßen Sie in der letzten Runde an?
Die letzte Runde ist eine Runde Schnaps für alle. Nur der/die Mörder/in bekommt keinen!

Warum ist "Prost Mortem - Die letzte Runde" ein absolutes Muss für Krimifans?

 

 

Hier erfährst du noch mehr über Elke Winkens Charakter Eva.

Deutsch-österreichischer Kneipenflair trifft auf kriminelle Machenschaften: Ab 9. Oktober 2019 zeigt 13th Street seine neueste eigenproduzierte Crime-Serie "Prost Mortem – Die letzte Runde" als Weltpremiere.

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