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"R.I.P. – Rest in Pieces" von Steffen Hand und Folke Renken nominiert für den Shocking Shorts Award 2016

Auch 2016 wird 13th Street den Gewinner des Shocking Shorts Award direkt nach Hollywood bringen! Jetzt steht fest, welche hochkarätigen Kurzfilmen dieses Jahr die Chance auf den begehrten Preis haben. Jetzt werden wir dir hier alle zehn Nominierten Filme und ihre Macher vorstellen.

Im Folgenden erfährst du alles über den Kurzfilm "R.I.P. - Rest in Pieces" von Steffen Hand und Folke Renken.

Wir sind sehr gespannt, wie die Jury den Film aufnimmt und wünschen dem Regisseur viel Erfolg beim Shocking Shorts Award 2016!

Story: Seine besten Tage sind vorbei: Der Tod (Folke Renken) ist alt geworden. Alt und vergesslich, sodass er eines Nachts seine Sense verliert. Lulu (Marleen Lohse), ein kleines Mädchen, und ihr Hund Pelle finden sie und beginnen damit zu töten. Dies sorgt natürlich bei Petrus im Himmel für Verwirrung. Weil diese Toten nicht angemeldet sind, gehen Petrus und der Tod den mysteriösen Umständen auf den Grund.

Regisseure:

Folke Renken: wurde 1980 unter richtigem Namen in Flensburg geboren. Nach der erfolgreichen Ausbildung zum Nordlicht zog es ihn aus seinem Heimatdorf Wanderup (keine Ampeln) direkt in die Hauptstadt Berlin (viele Ampeln). Hier studierte er an der Freien Universität und arbeitete in der noch freieren Wirtschaft als Werbetexter (seit 2009 als Freiberufler). Seit 2002 hat er in zahllosen Produktionen, u.a. mit Erik Schmitt, vor, hinter und neben der Kamera gestanden, u.a. bei diversen mit diversen Preisen prämierten Premium-Kurzfilmen (u.v.a „Nun sehen sie folgendes“, „Telekommando“, „Nashorn im Galopp“). 2015 wurde sein Animationsfilm „Rest in Pieces“ fertig gestellt. Folke Renken arbeitet als Sprecher, Texter, Moderator, Schauspieler und Philanthrop in Berlin. In seiner Freizeit schreibt er gerne Lebensläufe.

Steffen Hand: ist eigentlich gar kein Regisseur, sondern Video-Editor. Seit 2002 hat er an zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, unter anderen an mehreren preisgekrönten Kurzfilmen. Während seiner Arbeit am gefilmten Material begleitete ihn die ganze Zeit eine Idee: einen eigenen Zeichentrickfilm machen! Das kann ja nicht so schwer sein. War es dann aber doch: Viele Drehbuch-Entwürfe und Vorversionen wanderten zurück in die Schublade oder gleich in die Tonne - zehn Jahre lang! 2013 wurde aus der Idee endlich ein konkretes Projekt mit einer Deadline. In Zusammenarbeit mit Folke Renken und Sebastian Plappert entstand die fertige Geschichte über den Tod, das Mädchen und ein Riesen-Problem.